Arzneimittelwahl

Was macht der Arzt/Ärztin mit den Informationen, die er aus dem ausführlichen Gespräch mit Ihnen (Anamnese) gewonnen hat ?

Nach Durchführung der Anamnese folgt die ausführliche und zeitaufwendige Analyse des Falls, die mit der Mittelwahl endet.

Die Entscheidung basiert auf

  • der Arzneimittelkenntnis, die durch Studium der Arzneimittelprüfungen am Gesunden gewonnen wurde (Materia medica bzw. eigene Arzneimittelprüfungen).
  • eigener und fremder klinischer Erfahrung, wodurch besonders charakteristische Symptome für das Mittel und häufige Verifikationen herausgearbeitet werden können (Arzneimittellehren).
  • dem Einsatz von Hilfsmitteln wie Repertorien in Buch- oder computergestützter Form. Zur Zeit gibt es in etwa 180 verschiedene Repertorien. Einige Wichtige sind das Repertorium von Kent mit seinen modernen Erweiterungen Synthesis und Complete, das Therapeutische Taschenbuch von Bönninghausen sowie die Repertorien von Boger.

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