Homöopathie soll Kassenleistung bleiben
Am 29.04.2026 hat Gesundheitsministerin Warken verkündet, dass sie gesetzlichen Kassen verbieten möchte, homöopathische Leistungen zu bezahlen.
Homöopathie wird von 30 Millionen Deutschen genutzt.
Es ist noch keine 2 Jahre her, dass 200.000 Menschen sich für den Erhalt stark gemacht haben.
Das Gesetz geht jetzt in das parlamentarische Verfahren. Dort sind Änderungen am Gesetz möglich und üblich. Noch ist also nicht zu spät. Zeigen Sie den Bundestagsabgeordneten, was Sie von den Plänen halten und beteiligen Sie sich an den verschiedenen Aktionen zum Erhalt der Homöopathie: https://www.weils-hilft.de/jetzt
Hier können Sie Ihre Stimme gegen die Streichung abgeben und sich an E-Mail Aktionen beteiligen. Es dauert nur wenige Minuten. Ende Juni soll das Gesetz verabschiedet werden.
Bei einer Streichung würden Kostenensparungen einen Bruchteil von einem Promille betragen und für die Kassen keine wirkliche Relevanz haben. Die Kosten für die Kassen würden im Gegenteil eher steigen, weil sich die bisher homöopathisch erfolgreich behandelten Patienten anderen, in aller Regel viel teureren Therapien zuwenden müssten.
Viele unserer Patienten schätzen es sehr, dass wir gemeinsam ganz individuell entscheiden können, welche Therapie im jeweiligen Fall angewendet werden soll: Homöopathie, konventionelle Medizin oder beides. Möglich ist dies durch seit vielen Jahren bestehende Integrierte Versorgungsverträge Homöopathie bei ca. 2/3 der gesetzlichen Krankenkassen, die die ärztlichen Homöopathie-Leistungen bezahlen. Als Patient kann man wählen, ob man in einer gesetzlichen Kasse Mitglied sein möchte, die einen solchen Vertrag anbietet oder in einer, die es nicht tut. Dies gewährleistet eine hohe Selbstbestimmung.
