Streichung Homöopathie als Kassenleistung verhindern
Gesundheitsministerin Warken plant die Homöopathie aus der Kassenversorgung zu streichen. Es ist noch keine 2 Jahre her, dass 200.000 Menschen sich für den Erhalt stark gemacht haben.
Noch ist es nicht zu spät. Zeigen Sie der Ministerin, was Sie von den Plänen halten und beteiligen Sie sich an dieser E-Mail Aktion: https://www.weils-hilft.de/kampagne/gkv-reform-2026
Es dauert nur wenige Minuten. Sie sollten allerdings nicht lange warten, da die Entscheidung schon bald getroffen werden soll.
Bei einer Streichung würden Kostenensparungen einen Bruchteil von einem Promille betragen und für die Kassen keine wirkliche Relevanz haben. Die Kosten für die Kassen würden im Gegenteil eher steigen, weil sich die bisher homöopathisch erfolgreich behandelten Patienten anderen, in aller Regel viel teureren Therapien zuwenden müssten.
Viele unserer Patienten schätzen es sehr, dass wir gemeinsam ganz individuell entscheiden können, welche Therapie im jeweiligen Fall angewendet werden soll: Homöopathie, konventionelle Medizin oder beides. Möglich ist dies durch seit vielen Jahren bestehende Integrierte Versorgungsverträge Homöopathie bei ca. 2/3 der gesetzlichen Krankenkassen, die die ärztlichen Homöopathie-Leistungen bezahlen. Als Patient kann man wählen, ob man in einer gesetzlichen Kasse Mitglied sein möchte, die einen solchen Vertrag anbietet oder in einer, die es nicht tut. Dies gewährleistet eine hohe Selbstbestimmung.
