Homöopathie soll weiter Kassenleistung bleiben - Petition zeichnen

Petition mitzeichnen – auch wenn die benötigten 50.000 Unterschriften erreicht sind – um der Politik zu zeigen, dass die Befürworter zahlreich sind, sind deutlich mehr als 50.000 Unterschriften wünschenswert.

Wenn Sie noch nicht registriert sind, müssen Sie dies tun. Abgefragt werden Name und Adresse und über Ihre E-Mail-Adresse müssen Sie einen Link bestätigen. Das geht alles innerhalb von Minuten und ist unkompliziert. Dann können Sie sich einloggen und durch einen Klick die Petition unterzeichnen.

Lieber analog unterschreiben? Unterschriftenblatt (auch z.B. für Freunde und Familie) runterladen

Die Listen (auch wenn sie nur teilweise gefüllt sind) müssen dann spätestens bis 07.03.24 Petitionsausschuss sein (s. angegebene Adresse auf der Liste), können aber auch einfach in der Praxis abgegeben werden. Wir versenden diese dann gern.

Film zur Petition ansehen

Viele unserer Patienten schätzen es sehr, dass wir gemeinsam ganz individuell entscheiden können, welche Therapie wir im jeweiligen Fall anwenden: Homöopathie, konventionelle Medizin oder beides. Möglich ist dies durch seit vielen Jahren bestehende Integrierte Versorgungsverträge Homöopathie bei ca. 2/3 der gesetzlichen Krankenkassen, die die ärztlichen Homöopathie-Leistungen bezahlen. Als Patient kann man wählen, ob man in einer gesetzlichen Kasse Mitglied sein möchte, die einen solchen Vertrag anbietet oder in einer, die es nicht tut. Dies gewährleistet eine hohe Selbstbestimmung der Patienten. Obwohl Herr Gesundheitsminister Lauterbach weiß, dass die direkten Kostenensparungen einen Bruchteil von einem Promille betragen und für die Kassen keine wirkliche Relevanz haben, die Kosten im Gegenteil eher steigen werden, weil sich die bisher homöopathisch erfolgreich behandelten Patienten anderen, in aller Regel viel teureren, Therapien zuwenden, möchte er dieses seit Jahren bewährte System abschaffen – aus prinzipiellen Gründen wie er schreibt.  Es geht um immer mehr staatliche Steuerung. Individuelle Patientenbetreuung, die auch die Wünsche der Patientinnen und  Patienten miteinbezieht, scheint unerwünscht zu sein.

Aber – noch ist es nicht zu spät. Auf verschiedenen Ebenen laufen Aktionen, die Abschaffung noch zu verhindern. Die Zahl der Homöopathie-Befürworter ist groß. Jetzt gilt es, dies gegenüber der Politik auch deutlich machen!

Die wichtigste Maßnahme ist das Votum der Patienten/Wähler. Auf der Homepage „weils-hilft“ können Sie an Aktionen teilnehmen, wie z.B. eine Petition gegen das Vorhaben von Minister Lauerbach zu unterschreiben. Zeigen Sie ihm, dass Sie weiter eine individuelle Medizin wollen, die auch komplementäre Therapieformen wie die Homöopathie beinhaltet.

An Aktionen für den Erhalt der Kostenübernahme von homöopathischen Leistungen teilnehmen:

www.weils-hilft.de

Aus unserer Sicht sind viele seiner Argumente sachlich nicht haltbar und der Grund für die Abschaffung scheint vor allem ideologischer Natur:

Faktenwissen Ärztliche Homöopathie

Zum aktuellen Zeitpunkt läuft bezüglich Ihrer Homöopathie-Termine alles wie bisher. Sofern sich das ändern sollte, werden wir Sie hier informieren.

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